Achtsamkeit und Anerkennung

Wir gestalten in enger Zusammenarbeit mit unseren Schüler_innen und Eltern eine Schulgemeinschaft, in der Achtsamkeit und Anerkennung gelten.

Wir arbeiten gemeinsam: Lehrpersonen, Eltern, Schüler_innen übernehmen die Verantwortung für Erziehung und Bildung und unterstützen sich gegenseitig. Wir orientieren uns an klaren, transparenten Regeln und pflegen eine gewaltfreie, positive Streitkultur, in der verschiedene Standpunkte geachtet und berücksichtigt werden.
Erziehung und Bildung können nur gelingen, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten. Mit den Eltern unserer Schüler_innen streben wir eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft an, die beide Seiten verpflichtet.
Im Dialog mit den Eltern möchten wir unsere Schule aktiv gestalten und weiterentwickeln. Die in der Klassen- und der Schulpflegschaft institutionalisierte Elternarbeit wird von der Schulleitung und den Klassenleitungsteams unterstützt.
Wir wollen die Bedingungen in Unterricht und Schulalltag lernfördernd gestalten und unnötige Belastungen gering halten. Hier ist der Dialog mit den Eltern insbesondere auch in den Fachschaften erwünscht.
Unsere Schüler_innen lernen Rechte und Pflichten in demokratischen Entscheidungsprozessen wahrzunehmen und wirken über die SV an allen für sie relevanten Entscheidungsprozessen mit.
Elterliche Sorgen und Fragen zur Entwicklung ihrer Kinder nehmen wir ernst und bieten Beratungsgespräche auch im Konfliktfall an und suchen im respektvollen Dialog nach einer Lösung.
Mit einem Lernvertrag wird die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule (z.B. bezüglich Lernbedingungen, individueller Förderung, sozialer Teilhabe am Schulleben) schriftlich vereinbart.