HIV-Präventionswoche mal anders!

In diesem Schuljahr ist vieles anders und manches nicht möglich. Trotzdem wollten die Klassen 9a und 9c mit den Biologie-Lehrerinnen Birgit Wippermann und Michaela Grewe die HIV-Präventionswoche, mit Unterstützung durch Christian Hentschel, in coronakonformer Art stattfinden lassen. Die beiden Lerngruppen beschäftigten sich im Rahmen des Biologie-Unterrichts mit dem HI-Virus und im Vergleich auch mit dem SARS-CoV-2-Erreger. Sie erstellten hierbei Plakate zu verschiedenen Gesichtspunkten. So wurden die beiden Erreger unter biologischen Aspekten verglichen, es wurden die sozialen Folgen der Erkrankungen unter die Lupe genommen, die Globalisierung und ihre Auswirkung auf die Ausbreitung der Krankheiten und viele Punkte mehr. Den Abschluss der Reihe bildete die Online-Live-Lesung des Autors Matthias Gerschwitz („Endlich mal was Positives – Offensiv & optimistisch: Mein Umgang mit HIV“; wir berichteten).

Die erstandenen Plakate wurden der Schulgemeinde über ein padlet (digitale Pinnwand) zugänglich gemacht. Über einen QR-Code war es möglich, auf das padlet zuzugreifen und alle waren eingeladen zu lesen, sich zu informieren,zu liken, zu kommentieren und zu diskutieren.

Auch der alljährliche Schleifenverkauf zugunsten der Aidshilfe Westmünsterland fand dieses Jahr nicht über einen Verkauf in der Pause statt, sondern wurde den Klassen und Kursen über die jeweiligen Lehrkräfte angeboten. So war es möglich, der Aidshilfe in diesen auch für sie schwierigen Zeiten eine Unterstützung zukommen zu lassen.

Advents:Moment Nr.2

Advents:Moment Nr.2

Präventionswoche 2020 - Audio-Einstimmung „Fragile“

Seit 1988 wird jährlich am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag begangen als Tag der Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids und mit denen, die ihnen nahe stehen. 

Das Symbol dieses Tages ist die rote Schleife, das internationale Symbol für HIV und Aids.

In diesem Jahr wurde der Schleifenverkauf in die Klassen und Kurse verlegt und die Ergebnisse der Auseinandersetzung mit dem Thema in den Klassen 9 wurden sowohl in  einigen Fenstern ausgehängt als auch auf der digitalen Pinnwand, dem padlet, veröffentlicht.

Der ansonsten übliche Gottesdienst findet in diesen Zeiten als ein Moment zum Anhören statt in der folgenden Audio-Datei!

Den Segen gibt es hier zum Nachlesen!

Segen

Der Herr segne meine Hände,

dass sie behutsam sein können,

dass ihnen innewohnt die Kraft zu trösten und zu segnen.

Der Herr segne meine Augen,

dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,

dass andere sich wohlfühlen können unter meinem Blick.

Der Herr segne meine Ohren, 

dass sie hellhörig seien für die Not und Traurigkeiten,

dass sie auch das Unbequeme nicht überhören. 

Der Herr segne meinen Mund,

dass er Anvertrautes bewahre, 

dass er schweigen kann, wo es notwenig ist,

dass er heilende Worte spreche.

Der Herr segne mein Herz,

dass es Wärme schenke und bergen kann,

dass es reich sei an Verzeihung,

dass es Leid und Freude teilen kann. 

So segne und behüte uns der liebevolle Gott,

der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Advents:Momente

„Endlich mal was Positives“ – Lesung des Autors Matthias Geschwitz

Schulstunden der besonderen Art erlebten die Klassen 9 des Alexander-Hegius-Gymnasiums an diesem Freitag. Nachdem sie sich im Biologie-Unterricht mit dem Immunsystem des Menschen und hier insbesondere mit dem HI-Virus und aus aktuellem Anlass mit dem Erreger SARS-CoV-2 beschäftigt haben, wurde die Unterrichtsreihe nun durch eine Live-Lesung des Autors Matthias Gerschwitz („Endlich mal was Positives – Offensiv & optimistisch: Mein Umgang mit HIV“) sehr gelungen abgerundet.

Bereits im letzten Jahr war Herr Gerschwitz, in Kooperation mit der Aidshilfe Westmünsterland, Gast unserer Schule. Als HIV-positiver Mensch berichtet er aus seinem Leben und von seinen Erfahrungen. Damit ermöglicht er es den Schüler_innen in einer humorvollen und bestechend offenen Art, Einblicke in die Welt von Betroffenen zu nehmen.

Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Veranstaltung in diesem Jahr auf digitalem Wege statt. Hier geht ein großer Dank an das Technik-Team um Daniela Gremm, sowie Christian Hentschel und auch Manuela Brandt von der Aidshilfe Westmünsterland, die die Vorbereitungen und die Veranstaltung koordiniert haben. Herr Gerschwitz wurde live aus Berlin in alle Klassen der Jahrgansstufe 9 per Videokonferenz geschaltet. Er gab tiefe Einblicke in seine Geschichte. Von seinem Umgang mit der Infektion und wie dieser sich im Laufe der Jahre veränderte, von dem Augenblick als er von seiner Infektion erfuhr, wie sein Umfeld darauf reagierte, wie die medizinischen Möglichkeiten sich gewandelt haben und viele Aspekte mehr beleuchtete der Autor mit Nachdruck und oft auch mit einem Augenzwinkern. Dies beindruckte nicht nur die Schüler_innen, die dem Bericht gebannt lauschten und sicherlich viele neue Denkanstöße gewonnen haben, sondern auch die teilnehmenden Kollegen_innen.

Am Ende der Veranstaltung gab es noch die Möglichkeit, Herrn Gerschwitz Fragen zu stellen. Die Veranstaltung schloss der Autor mit dem Aufruf, Betroffene nicht auszugrenzen, sondern ihnen mit Respekt und Achtung zu begegnen, wie jedem anderen Menschen auch, und diese Botschaft weiterzutragen.

Wir freuen uns auf eine weitere Veranstaltung mit Matthias Gerschwitz im nächsten Schuljahr, dann hoffentlich wieder persönlich am AHG.

AHG - Förderkreis schenkt Bewegung!

Das mobile Mini-Fußballfeld „Soccer-Ei“ wurde zwar schon im August 2019 aufgebaut und eingeweiht. Allerdings trägt das Mini-Stadion ab jetzt original die Handschrift des AHGs! 

Rund 100 Schüler_innen haben im Kunstunterricht bei Paul Silder Bilder angefertigt für die Bande des kleinen Fußballfeldes. Um diese etwa 100 Kunstwerke auf den lediglich 30 freien Flächen rund um das Feld unterzubringen, hat Silder den Kunstgriff der Collage angewendet: er hat sämtliche Motive der Schüler_innen der Jahrgänge fünf bis neun so verbunden, dass alle berücksichtigt sind und sich jede_r an einer Stelle rund um das Feld wiederfinden kann. 

Um diese Bilder zu vergrößern, auf Folien zu ziehen und sie auf die Elemente des Feldes aufzubringen, unterstützten die Sparkasse Westmünsterland und die Volksbank Ahaus das Projekt des Förderkreises in großzügiger finanzieller Hinsicht. 

Passend zum Aufbau des neugestalteten Feldes am Mittwoch auf der Josefswiese kamen Iris Looks, Sandra Sommer und Jürgen Rüßmann vom Förderkreis zur AG-Zeit an die Schule. Zudem begleitete die Film-und Medien-AG die Aktion des Aufbaus, führte Interviews mit den Förderkreis-Mitgliedern und befragte auch die Schüler_innen zu diesem bewegungsanregenden Sportgerät. 

So freute sich Iris Looks darüber, dass der Förderkreis die Schule in ihrer gesundheitsfördernden Leitlinie unterstützen konnte, denn das war das Ziel: eine Möglichkeit zu bieten, mit der sich die Schüler_innen aktiv beteiligen können. 

Schon an diesem Mittag nutzen die Kinder der Klasse sechs diese Möglichkeit – selbstverständlich unter Beachtung der Hygieneregeln und Mund-Nasen-Schutz – und Janne und Eric waren begeistert über das kleine Stadion, in dem sie zu zweit oder in Zukunft auch zu mehreren einen eingegrenzten Raum haben zum Fußballspielen. „Cool, dass so etwas möglich ist und wenn das jetzt bleibt für uns!“

Das, was im großen Stadion von Werbung geziert ist, ist nun als Komplett-Paket ein Produkt des AHGs geworden. Dieses Komplett-Paket „AHG Soccer-Ei“ macht einmal mehr deutlich, wie wertvoll und unterstützend die Initiative und der Einsatz des Förderkreises für die Schule sind. Vielen Dank dafür!

Schulkonferenz 07.09.'20

Die Schulkonferenz hat am 07.09.2020 getagt und folgenden Beschluss einstimmig, ohne Enthaltungen verabschiedet:

Die Schulkonferenz empfiehlt dringend den Schülerinnen und Schülern das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes im Unterricht bis zu den Herbstferien. Diese Maßnahme dient der Gesunderhaltung aller am Schulleben Beteiligten und deren Familien. 

Mit dem Tragen eines Mund-Nase-Schutzes soll eine Verlangsamung bzw. Eindämmung der Corona-Infektionsrate erreicht werden.

Un Ballo in maschera - Schulstart mit Maske!

Der Schulstart 2020/21 ist mit wesentlich mehr als den drei Akten der Verdi-Oper am AHG gestartet!

Ein neues, überarbeitetes Hygienekonzept, ausgewiesene Bereiche auf dem Schulhof für die einzelnen Jahrgänge, Desinfektionsspray an sämtlichen zentralen Stellen im Gebäude, Lehrkräfte, die sich mit den neuen Regeln schon in den Sommerferien ausgiebig beschäftigt hatten und tatsächlich sind endlich wieder alle Schüler_innen live da!

Eröffnet wurde das neue Schuljahr zunächst einmal mit gestaffelten, kurzen Segensfeiern in der Aula, in denen jeder Jahrgang der Sekundarstufe I zu einer eigenen Anfangszeit in den Tag starten konnte. 

Schon der erste Schultag war geprägt von einer Atmosphäre, die ein bisschen erinnerte an das Gemeinschaftsgefühl an Projekttagen. Räume und Gänge sind wie wiederbelebt durch die Schüler_innen, die nach dem Gebot des Rechtsgehens zusammen mit ihren jeweiligen Fachlehrkräften zu ihren Unterrichtsräumen unterwegs sind. Anders als sonst nach den Sommerferien sind nicht nur das aufgeregte Wiedersehen und der Austausch über Ferienerlebnisse zu hören, sondern ebenso eine stille Aufmerksamkeit, um mitzubekommen, was es zu beachten gilt, um die Gesundheit aller zu schützen. 

Bei allen Unterschieden zum bekannten Start in ein neues Schuljahr, war für viele der Schüler_innen bedeutend wichtiger, ihre Klasse wieder zu treffen. So formulierte einer der neuen Fünftklässler: „Die Maske erschwert zwar den Alltag, aber es ist gut, die Freunde wieder zu sehen und vor allem auch, nebeneinander sitzen zu können.“ Auch bemerkten die Kinder, dass es natürlich im Vergleich zum Homeschooling ungewohnt ist, wieder so früh aufzustehen und wie Tom aus der sechsten feststellte: „Mit den Corona-Regeln kann man in der Pause nicht so viel anstellen.“

Sicherlich empfinden es sowohl Lehrkräfte als auch Schüler_innen als herausfordernd, bei den hohen Temperaturen die Maske zu tragen, insgesamt scheinen aber alle ein großes Interesse daran zu haben, endlich wieder in Gemeinschaft lernen zu können und gleichzeitig den Infektionszahlen verantwortungsbewusst entgegenzutreten.  

Zum Abschied von unserer Sekretärin Ulla Müller

Der letzte Schultag vor den Sommerferien war für Ulla Müller nach mehr als 20 Jahren „AHG-Management“  nun der letzte Schultag im Sekretariat unseres Gymnasiums.

Mit der besonderen Situation zur Wahrung des Infektionsschutzes, hatte auch dieser Abschied besondere Stationen während der vergangenen Woche. So war seit Montag das Sekretariat mit Luftballons und Blumen verziert, die an jedem Tag mit unterschiedlichen Bildern und Worten der Menschen versehen waren, die auf diese Weise einen besonderen Gruß für Frau Müller hinterlassen haben. Dass dann auch an jedem Tag unterschiedliche, kleine Gruppen gute Wünsche und ihren Dank an eine der guten Seelen aus dem Eingangstor im AHG mit auf den Weg geben konnten, war sicherlich im Sinne von Frau Müller. 

Alle diese Begegnungen mögen zu einer Erleichterung beigetragen haben, sich von dieser Zeit und Zusammenarbeit zu verabschieden. Hinein in eine Zeit, in der sich Ulla Müller schulglocken-los zum Beispiel ihren Enkelkindern widmen kann. 

Kleine Abschiede an eine Sekretärin, die sowohl den Schülerinnen und Schülern, als auch den Lehrkräften, den Verwaltungsmitarbeitenden und Eltern mit liebevollem Blick, Verständnis und offener Freundlichkeit begegnete. Schon beim Warten vor dem Tresen, am Telefon oder auf dem Flur strahlte Ulla Müller eine Geborgenheit und Freude aus, die vielleicht sogar die ein oder andere Sorge vergessen machte. 

Nicht zuletzt überbrachte Schulleiter Michael Hilbk ihr am frühen Freitag eine ganz persönliche Videobotschaft an den Frühstückstisch zu Hause, die auf diesen letzten Tag einstimmte.

Danke, liebe Ulla Müller!

Abi-Stationen - Die goldenen 20er verlassen das AHG!

Am Freitag, den 19. Juni wurden die Abiturient_innen am Alexander-Hegius-Gymnasium sehr feierlich verabschiedet. 

Mit diesem Satz kann die sachliche Information weitergegeben werden, dass 110 Abiturientinnen und Abiturienten ihren Abschluss am AHG vollendet haben und ihre Reifezeugnisse aus den Händen von Schulleiter Michael Hilbk, Lars Vogel (stellv. Schulleiter) und Marius Sondermann (Koordination Oberstufe) erhielten. Was dabei allerdings fehlt ist, dass die Atmosphäre und Stimmung dieser so ganz anderen Veranstaltung zu großer Freude und Zufriedenheit geführt haben und die strahlenden Gesichter aller Beteiligten davon erzählen konnten. Vieles war anders, nicht aber die Herzlichkeit und das Strahlen in den Begegnungen des Abschieds. 

Sechs unterschiedlichen Stationen durchliefen die „goldenen 20er“ mit jeweils höchstens zwei Begleitungen (meistens die Eltern), um dem Infektionsschutz angepasst ihre Reifezeugnisse entgegen zu nehmen. Begonnen hat jede der Gruppen zu einer eigenen Zeit in der Josefskirche mit einer Segensfeier unter Leitung der Schulseelsorgerin Stephanie Müller. Um das, was ansonsten als ein wichtiger Teil des Gottesdienstes ist – das gemeinsame Singen – zu ersetzen hatte Musiklehrerin Eva Gröner einen Multitrack als Digitalchor zusammengeschnitten: „Meine Zeit steht in deinen Händen“ hatten Schüler_innen, Lehrkräfte und Ehemalige der Schule eingesungen und sorgten somit für einen sehr würdigen Ersatz.

So gesegnet führte der Weg in die Aula des AHGs, in der – immer auf Abstand bedacht – die Rede des Stufensprecherteams Mats Wigger und Marica Epping in digitaler Form zu sehen war. Mit dem Zitat Barack Obamas „Die Entlassfeier zelebriert nicht den Moment an sich, sondern ist der krönende Höhepunkt des Lernens über die Welt und über euch!“ entfalteten Mats und Marica das, was allen Corona-Einschränkungen zum Trotze gewachsen ist: Junge Menschen, die mit Hoffnung und Visionen in ihren neuen Lebensabschnitt starten möchten, nicht nur um sich selbst zu verwirklichen, sondern auch und gerade, um Verantwortung zu übernehmen und sich für eine leb-hafte Zukunft der Gesellschaft einzusetzen.  

Weiter den grün-roten Hinweispfeilen nach ging es in drei unterschiedliche Räume, in denen Michael Hilbk, Lars Vogel und Marius Sondermann ihre jeweilige Gruppe empfingen, um den Absolvent_innen das Abiturzeugnis zu überreichen. Reden konnte es an dieser Stelle selbstverständlich nicht geben, doch die sehr persönlichen Grußworte des Schulleiters, als auch der Bürgermeisterin Karola Voß und dem Ehemaligenverein lagen der AHG- Dokumentenmappe bei und können somit in Ruhe und Erinnerung nachgelesen werden. Während der Übergabe lief in digitaler Form und als Überraschung des Stufenleitungs-Teams „Wir hatten eine gute Zeit“ in Anlehnung an den Song der a-cappella-Band „Wise Guys“. Allerdings hatten diesen Song nicht nur Judith Olthues, Daniela Gremm, Eva Gröner, Simon Rüdel und Marius Sondermann einzeln eingesungen, sondern es beteiligte sich sogar original Bandmitglied Eddi!

Dem hinzugefügt gab es liebevolle Grußbotschaften sämtlicher LK-Lehrkräfte. 

Mit dem Zeugnis in der Hand ging es zum Hotspot des Fördervereins, der jedem der Abiturient_innen Glückwünsche samt Rose überreichte. 

Im Raum der fünften Station lief eine Foto-Revue der besonderen Art: Zusammenschnitte und Einblicke in die Schulzeit der ja nun ehemaligen AHG’ler. Auch in diese Fotoabfolge hatten sich die unterrichtenden Lehrkräfte eingereiht, um einen #-Gruß mitzusenden. 

Die letzte Station auf dem Weg der Entlassung bildetet eine „Foto-Box“. Hier nahm die Fotografin Mathilde Mathmann-Voss sowohl die Familie insgesamt in den Focus, als auch den jeweiligen Abiturienten einzeln. Aus den einzelnen Bildern wird eine Collage des gesamten Jahrgangs entstehen. 

Stationen anstelle einer Großveranstaltung. Das war ungewöhnlich, aber mindestens ebenso feierlich und berührend, vielleicht sogar durch die kleine Anzahl in den Gruppen noch ein wenig persönlicher. Oder wie es von Eltern formuliert wurde: „Es hat an nichts gefehlt und wir sind dem AHG sehr dankbar, dass sie in der Kürze der Zeit und unter den Umständen eine so feierliche Zeugnisvergabe organisiert haben.“