Elternbrief vom 25.06.2021

Liebe Eltern,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Informationen zur letzten Schulwoche des Schuljahres geben:

Montag, 28.06.2021:

Am Montag finden ganztägig Zeugniskonferenzen statt (Beschluss der Schulkonferenz vom 22.06.2021). Unterricht findet nicht statt, eine Betreuung während der regulären Unterrichtszeit findet nach Anmeldung statt.

Dienstag, 29.06.2021:

Am Dienstag findet Unterricht nach Plan statt.

Mittwoch, 30.6.2021:

Am Mittwoch findet der zentrale Wandertag statt. Alle Klassen und Kurse der Sekundarstufe I und II sind unterwegs. Eine zusätzliche Betreuung ist an diesem Tag nicht vorgesehen, da alle Schüler_innen gemeinsam mit ihren Lerngruppen unterwegs sind.

Donnerstag, 01.07.2021:

Aufgrund dienstlicher Veranstaltungen endet der Unterricht am Donnerstag nach der 4. Stunde (11.05 Uhr). Der Schulträger teilt mit, dass eine Umstellung des Schülerbusverkehrs an diesem Tag nicht vorgenommen werden kann. Die Schüler_innen können alternativ die Linienbusse benutzen. Auch hier besteht wie gewohnt die Möglichkeit einer Betreuung während der regulären Unterrichtszeit nach Anmeldung.

Freitag, 02.07.2021:

Am Freitag werden in der dritten Stunde die Zeugnisse ausgegeben, danach endet der Unterricht (10.20 Uhr). Die Schulbusse fahren nach der dritten Stunde.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern einen möglichst entspannten Ausklang des Schuljahres in der letzten Schulwoche.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Aktuelle Informationen (Corona-Pandemie)

Zugangsdaten für das Bestellportal der GfdB für Nachzügler

bis einschließlich 02.07.2021

Schulmail vom 17.06.2021

Liebe Eltern,

die Maskenpflicht wird gem. der aktuellen Fassung der Coronabetreuungverordnung ab dem 21.06.2021 wie folgt geregelt:

„Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Freiwilligkeit, auch im Außenbereich eine Maske zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer Maske durchzusetzen.“

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Regelungen zum Schulbetrieb ab dem 31.05.2021

Unterricht:

Der Unterricht findet regulär nach neuem Stundenplan im Präsenzbetrieb statt. Ein Wechselmodell gibt es nicht mehr. Es gelten die bekannten Hygienevorschriften (Maskenpflicht, Hand-Hygiene, Lüften, Essen nur draußen…). Das vollständige Hygienekonzept finden Sie weiterhin auf der AHG-Website zu finden.

Mensa:

Der reguläre Mensa-Betrieb findet wieder statt. Bitte denken sie daran, rechtzeitig das Essen über den bekannten Weg (AHG-Website / Ahaus-Card) zu bestellen.

Study Hall / Sportunterricht:

Der Sportunterricht findet wieder statt. Allerdings wird dieser im Freien stattfinden und nur in Ausnahmefällen (Witterungsbedingungen) in der Sporthalle.

Aufgrund fehlender Kapazitäten im Außenbereich bieten wir für einen Teil der Sportstunden folgendes Alternativangebot (laut Studenplan) an:

Der Stundenplan wird eine Doppelstunde in der 8. und 9. Stunde als sogenannte „Study Hall“ ausweisen. Hier haben die Schüler_innen die Möglichkeit, Inhalte aus allen Fächern zu Hause nachzuarbeiten oder zu vertiefen. Schüler_innen, die an den Tagen der Study Hall nicht die Möglichkeit haben, nach der 6. Stunde nach Hause zu gehen, arbeiten in der Schule; diese teilen dies bitte jeweils zu Beginn der Woche der Klassenleitung mit.

Wir wünschen einen guten Start in den Präsenzunterricht!

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Schulmail vom 20.05.2021

Liebe Eltern,

wir freuen uns auf einen Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 31. Mai 2021!

Auch der Ganztag mit seinen Angeboten wird wieder regulär umgesetzt.

Über Regelungen zum Angebot eines warmen Mittagessens sind wir mit der Stadt im Gespräch.

Im Verlauf der nächsten Woche werden alle Schüler_innen und Elternhäuser über einen neuen angepassten Stundenplan informiert.

Unser Hygienekonzept wird selbstverständlich weiterhin Bestand haben; das bedeutet, dass Abstandsregel, Tragen einer medizinischen Maske und Selbsttestung die Voraussetzung bilden, um am Unterricht in der Schule teilzunehmen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien weiterhin alles Gute.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Elternbrief und Schulmail, 15.04.2021

Liebe Eltern,

wie Sie der Presse sicherlich entnommen haben, kehren die Schulen ab der nächsten Woche in das Unterrichtsmodell des Wechselunterrichts zurück. Dies gilt wie schon vor den Osterferien für die Jahrgänge 5 – EF. Entsprechende Pläne, wer wann im Präsenz- oder auf Distanz unterrichtet wird, entnehmen Sie bitte der Liste, die Sie ebenfalls auf der Startseite dieser Homepage finden.

Schüler_innen der Qualifikationsphase werden weiterhin in Präsenz unterrichtet.

Wir weisen darauf hin, dass seit dem 12. April eine Pflicht der Schüler_innen zur Selbsttestung besteht, alternativ kann diese Selbsttestung durch die Vorlage eines Bürgertests mit negativem Testergebnis ersetzt werden.

Selbsttestungen wie auch Bürgertests müssen zweimal pro Woche durchgeführt werden. „Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.“

Nicht getestete Schüler_innen sind vom Schulbetrieb wie Präsenzunterricht und Notbetreuung ausgeschlossen und haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen (Abiturprüfungen!). Auch nicht getestete Schüler_innen dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schüler_innen durchgeführt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien weiterhin alles Gute.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

SCHULMAIL, 15.04.2021 –> siehe nachfolgender Link

[14.04.2021] Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021 // Coronaselbsttests an Schulen – Testpflicht | Bildungsportal NRW (schulministerium.nrw)

Elterninformation vom 09.04.2021

Liebe Eltern,

wir hoffen, dass Sie gemeinsam mit Ihren Kindern erholsame Ferientage verbringen konnten. Mit Schulmail vom 09.04.2021 liegen uns nun Informationen zum Schulbetrieb für die erste Woche nach den Osterferien vor:

  • Ab dem 12.04. starten die Klassen/Jahrgänge 5 – EF mit Distanzunterricht, der sich an den gültigen Stundenplänen orientiert. Diese Regelung gilt vorerst nur für die erste Schulwoche nach den Osterferien, also bis zum 16.04.2021.
  • Auch im Distanzunterricht besteht weiterhin eine Schulpflicht und die Lehrkräfte werden mit Ihren Kindern weiterhin in verbindlichen Strukturen im Rahmen der Lehrpläne arbeiten. Sie haben unsere Arbeit und das Engagement der Lehrkräfte bisher freundlich unterstützt und wir freuen uns, wenn Sie dies auch weiterhin tun.
    Grundsätzlich gelten die aktuellen Stundenpläne mit der Möglichkeit in einzelnen Fächern den Fachunterricht auf Wochenplanarbeit etc. umzustellen. Wir bitten um Verständnis und Rücksichtnahme und hoffen auf eine baldige Rückkehr zum Präsenzunterricht im Rahmen eines ganzheitlichen Schulbetriebs.
  • Für Schüler_innen der Klassenstufen 5 und 6, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht. Nutzen Sie bitte das entsprechende Anmeldeformular, Sie finden es im Anhang dieser Mitteilung.
  • Schüler_innen aller Klassen, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, können ihre Aufgaben unter Aufsicht in den Räumen der Schule bearbeiten (erweiterte Betreuung). Voraussetzung hierfür ist die Durchführung eines Corona-Selbsttests in der Schule oder die Vorlage eines attestierten negativen „Bürgertests“, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Die Oberstufenkurse der Q1 und Q2 werden unter Berücksichtigung unseres Hygienekonzeptes im Präsenzformat unterrichtet, die aktuellen Stundenpläne haben weiterhin Bestand. Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist eine zweimalige Corona-Selbsttestung in der Schule oder die Vorlage eines aktuellen negativen „Bürgertests“. Ab dem 12.04.2021 besteht in der Schule eine Testpflicht.

    Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“ (Auszug aus der Schulmail)

Abiturprüfungen in allgemeinbildenden Schulen

Die Abiturprüfungen beginnen wie vorgesehen am 23. April. Nach dem Erlass vom 7. Dezember 2020 soll sich der Unterricht für Abiturientinnen und Abiturienten in den neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer konzentrieren.

Dies führt zu unterschiedlichen Anwesenheiten in den verschiedenen Kursen. Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen entscheiden, angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen – ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für die Zulassung zum Abitur oder auch die Rückgabe von Klausuren verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werden wir Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Mit allem, was neu ist und mit allem, mit dem wir uns weiterhin gedulden müssen, um das Infektionsgeschehen auszubremsen, wünschen wir Ihnen ein erholsames Wochenende!

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Link zum Anmeldeformular für die Notbetreuung:

https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/anlage_zur_anmeldung_betreuung_ab_dem_12042021.pdf

Elternbrief (Corona-Selbsttests), 16.03.2021

Liebe Eltern,

in der letzten Woche erreichte uns eine Schulmail, die die Bereitstellung von Corona-Selbsttests an den weiterführenden Schulen in Grundzügen ankündigt. Gestern hat uns das Schulministerium weitere Infos mit praktischen Anweisungen zur Durchführung von Schüler-Selbsttests in der Zeit bis zu den Osterferien geschrieben.

Ich habe die wichtigsten Details für Sie zusammengestellt:

  • Wir werden in den nächsten Tagen mit Tests für alle Schüler_innen beliefert.
  • Jede_r Schüler_in bekommt das Angebot, sich einmal vor den Osterferien zu testen. Eltern bzw. volljährige Schüler_innen haben die Möglichkeit – in schriftlicher Form – dem Testangebot zu widersprechen, bitte nutzen Sie dazu folgenden Link für das Widerspruchsformular: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests
  • Die Testungen finden bei uns an zwei Tagen statt. Lehrkräfte beaufsichtigen die Durchführung die Selbsttestungen der Schüler_innen. Damit wird sichergestellt, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung und unseres Hygienekonzepts richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.
  • Eine Kurzanleitung der Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests
  • Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von uns festgelegten Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichts mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schüler_innen statt. Entscheidend ist, dass alle Schüler_innen bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen.
  • Umgang mit einem positiven Selbsttest-Ergebnis: Ein positives Ergebnis eines Selbsttests stellt einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.
  • Die Schulleitung informiert die Eltern und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Ich werde Sie in diesem Fall sehr zeitnah telefonisch kontaktieren und das weitere Vorgehen mit Ihnen vertrauensvoll besprechen.
  • Ein positives Selbsttest-Ergebnis wird durch eine PCR-Testung bestätigt oder korrigiert. Hierfür muss umgehend durch die Eltern oder den volljährigen Schüler/die volljährige Schülerin von zuhause aus Kontakt mit einem Arzt des Vertrauens aufgenommen und ein PCR-Testtermin vereinbart werden.
  • Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses begibt sich der Schüler oder die Schülerin in eine häusliche Quarantäne. Unterricht findet in dieser Zeit auf Distanz statt.
  • Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte, die Ihnen bereits bekannt sind: Häusliche Absonderung des Schülers oder der Schülerin, Lernen auf Distanz, das Gesundheitsamt wird tätig).
  • Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamtes in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.
  • Die Schüler_innen mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schüler_innen ohne Testung dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Mit den Testungen wollen wir neben den schon seit Monaten geltenden Verhaltensregeln ein weiteres Schutzinstrument nutzen und wir hoffen darauf, dass sich möglichst alle daran beteiligen.

Konkrete Testtermine teile ich Ihnen gerne in den nächsten Tagen mit. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit!

Ihr Michael Hilbk

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Hil-hP-4-1024x362.jpg

Elterninfomation vom 12.03.2021

Liebe Eltern

wie in der Elterninformation am 08.03.2021 angekündigt, hat die erweiterte Schulleitung inzwischen differenzierte Pläne zum Wechselunterricht ausgearbeitet, die Ihnen über den IServ-Informationsweg (Eltern- bzw. Schüleraccount) seit gestern zur Verfügung stehen bzw. ab heute zur Verfügung gestellt werden – bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Klassenleitungsteams.

Ich erinnere die Eltern der Stufen 5 + 6 an dieser Stelle auch an die Möglichkeit einer Notbetreuung; entsprechende Antragsunterlagen finden Sie unter:

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Hil-hP-4-1024x362.jpg

Elterninformation vom 08.03.2021

Liebe Eltern,

mit Schulmail vom 05.03.2021 hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schüler_innen der Sekundarstufe I und der Einführungsphase ab dem 15.03.2021 in einem Wechselmodell wieder am Präsenzunterricht teilnehmen. In der erweiterten Schulleitung haben wir auf Basis der ministeriellen Vorgaben Grundsätze eines Wechselmodells festgelegt; dieses sieht vor, dass alle Klassen und Kurse der Jahrgänge 5 bis EF geteilt werden und tageweise abwechselnd zum Präsenzunterricht kommen werden.

Ein differenziertes Konzept, welches die Klassenaufteilung sowie den Stundenplan umfasst, bekommen Sie im Laufe der Woche.

Unterricht in der Sekundarstufe I und der Einführungsphase:

Die Präsenz-Unterrichtszeit der Klassen 5 bis 9 beginnt um 7.45 Uhr und endet um 12.55 Uhr. Der Nachmittagsunterricht findet in der Sekundarstufe I bis auf Weiteres auf Distanz statt.

Eine besondere Herausforderung stellen klassenübergreifende Lerngruppen im Differenzierungsbereich dar. Die Vorgaben des Ministeriums schreiben uns vor, dass dieser regulär stattfindet, aber nur in festen, klassenbezogenen Lerngruppen. Dies betrifft die 2. Fremdsprache und den Wahlpflichtbereich 2 (Jahrgänge 8 und 9).

In der Einführungsphase findet der Nachmittagsunterricht in Präsenz statt.

Betreuung für die Klassen 5 und 6:

Zu den Zeiten, an denen kein Präsenzunterricht für Ihr Kind stattfindet, haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihr Kind durch vertraute Betreuungskräfte betreuen zu lassen.

Distanzunterricht in der Schule (Klassen 7 – EF):

Schüler_innen haben die Möglichkeit, auf Antrag den Distanzunterricht im Schulgebäude wahrzunehmen. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, digitale Endgeräte für entsprechende Unterrichtsphasen auszuleihen.

Unterricht in der Qualifikationsphase (Q1 und Q2):

Die Q1 und Q2 werden weiterhin im vollständig im Rahmen der bekannten Stundenpläne beschult.

Mensa:

Ein Mensa- oder Kiosk-Betrieb findet bis zu den Osterferien nicht statt.

Hygienekonzept:

Auf dem gesamten Schulgelände besteht weiterhin zu jeder Zeit die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Das bekannte Hygienekonzept hat weiterhin Gültigkeit.

Wir freuen uns darauf, Ihre Kinder – zumindest tageweise – wieder im Schulgebäude begrüßen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hilbk


Lars Vogel

Elterninformation vom 05.03.2021

Liebe Eltern,

als politische Konsequenz des MSW/ der Landesregierung im Zusammenhang mit den Entscheidungen und Absprachen der Länder mit der Kanzlerin kehren in NRW ab Montag, 15.03.2021, die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I sowie die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe wieder in einen eingeschränkten Präsenzunterricht im Wechselmodell zurück; die Vorgaben für den Unterricht in den Abschlussklassen gelten unverändert fort.

Bitte beachten Sie weitere Aktualisierungen ab Montag, 08.03.2021, hier auf dieser Homepage!

Michael Hilbk


Lars Vogel

SchoolTab – Bestellinformationen für Nachzügler

Bestellmöglichkeit für die Klassen 5/6 und 9 bis einschließlich 02.03.2021

Bestelllink: schooltab.gfdb.de

Serviceportal: service.gfdb.de

Bestellhilfevideo: https://www.youtube.com/watch?v=H0O2IfdkvYE&t=10s

Benutzername: AHG-B2-2021

Passwort: 48683

Der Bestellzeitraum für die jetzige 7 und 8 sowie für die neuen 5ten Klassen soll im Mai und Juni stattfinden. Es werden im Vorfeld Informationsveranstaltungen stattfinden. Schreiben Sie uns bei Rückfragen.

Elternbrief und Schulmail vom 12.02.2021

Liebe Eltern,

nach den Beratungen der Ministerpräsident_innen und der Bundeskanzlerin schreibe ich Ihnen hiermit die neuen und für unsere Schule geltenden Bestimmungen und Perspektiven.
Um den Schulen und den Schulträgern den notwendigen Vorlauf zur Umsetzung zu geben, werden alle relevanten Veränderungen zum Schulbetrieb auf der Grundlage des gestrigen Beschlusses mit einem Vorlauf von 10 Wochentagen ab Montag, den 22. Februar 2021, zur Umsetzung kommen.

Generelle Vorgaben für weiterführende Schulen:

  • Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in einer Abschlussklasse befinden, werden auch nach dem 22. Februar 2021 vorerst noch auf Distanz unterrichtet.
  • Für Schüler_innen der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.
  • Auf Initiative der Schulleitung kann Schüler_innen aller Klassen, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, weiterhin angeboten werden, ihre Aufgaben unter Aufsicht in den Räumen der Schule zu bearbeiten (erweiterte Betreuung).
  • In den Oberstufenkursen der Q1 und Q2 wird unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes und der Raumkapazität möglichst viel Präsenzunterricht für alle angeboten.
  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten die Regelungen der APO-GOSt und die Kernlehrpläne.
  • Die Schüler_innen der Einführungsphase werden zunächst weiterhin auf Distanz unterrichtet.
  • Der Sportunterricht am AHG wird bis zu den Osterferien grundsätzlich als Distanzunterricht erteilt.
  • Schutzmasken: Ab dem 15. Februar 2021 stehen Schutzmasken (Masken nach dem FFP-2 bzw. N/KN95 Standard) für alle Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal – auch das Personal in der Betreuung – in den Schulen zur Verfügung, insgesamt zwei Masken pro Person und Präsenztag. Eine medizinisch begründete und ärztlich attestierte Befreiung von der Maskenpflicht ist nach wie vor möglich.
  • Hinsichtlich der Testungen von Lehrkräften wird das Testangebot ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich.
  • Die bislang für schwangere Lehrkräfte geltenden Regelungen werden ab sofort dahin erweitert, dass Schwangere grundsätzlich keinen Dienst mehr vor Ort in der Schule zu leisten haben.
  • Verschiebung von VERA 8

Die ursprünglich in der Klasse 8 für den Zeitraum vom 2. März bis zum 19. März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen/Vergleichsarbeiten (VERA 8) werden auf den Beginn des kommenden Schuljahres (frühestens September 2021 -> also in der Klasse 9) verschoben.

Reduzierung der Zahl vorgeschriebener Klassenarbeiten

Mit einem gesonderten Erlass wird in Kürze die nach den
Verwaltungsvorschriften zu § 6 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I (APO-SI) vorgeschriebene Anzahl der Klassenarbeiten in diesem Jahr reduziert. Im ersten Halbjahr ausgebliebene Klassenarbeiten müssen – sofern nicht bereits geschehen – nicht nachgeholt werden.

Im zweiten Halbjahr sind zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen. Die ZP 10 gilt als eine dieser zwei Leistungen.

Die in den Ausbildungsordnungen eröffnete Möglichkeit, eine schriftliche Arbeit durch eine andere Form der Leistungserbringung zu ersetzen, bleibt bestehen. Mit diesem Schritt wollen wir der Tatsache Rechnung tragen, dass in den vergangenen Wochen Distanzunterricht stattgefunden hat und eine Rückkehr in den Präsenzunterricht nicht in erster Line zur schriftlichen Leistungsüberprüfung dienen sollte. Zugleich wird sichergestellt, dass die Schüler_innen auch im Distanzunterricht regelmäßige Rückmeldungen durch ihre Lehrkräfte erhalten und mehr als eine Leistung erbracht wird, um das Gewicht einer einzelnen Leistung nicht zu groß werden zu lassen.

Berufliche Orientierung

Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist im Interesse der Schüler_innen und deren beruflicher Zukunft weiterhin notwendig. Die Umsetzungsvorgaben unterscheiden zwei Unterrichtsszenarien: Im Distanzunterricht ist die Umsetzung der Standardelemente nur in digitaler Form möglich. Nur in Ausnahmefällen können auf Wunsch der Eltern und bei Vorliegen des schriftlichen Einverständnisses der Betriebe Praktika durch die Schulleitungen auch in Präsenz im Betrieb genehmigt werden. Im Präsenz- oder Wechselunterricht sind für die Umsetzung weitreichende Flexibilisierungsmöglichkeiten eingeräumt worden. Diese finden Sie gesammelt in dem FAQ für alle Standardelemente unter:
www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Klassenfahrten bis zu den Sommerferien

Bereits aktuell ist die Durchführung von Schulfahrten (BASS 14-12 Nr.2) für die Zeit bis zum 31. März 2021 unzulässig.
Wegen der anhaltend pandemiebedingten Unsicherheiten gilt dies ab sofort auch für die Zeit vom 1. April bis zum 5. Juli 2021.

Mit diesen Vorgaben werden wir bis Mitte der nächsten Woche differenzierte Stundenpläne erarbeiten und die corona-angepassten Unterrichtskonzepte fortführen.

Mit allem, was neu ist und mit allem, mit dem wir uns weiterhin gedulden müssen, um das Infektionsgeschehen auszubremsen, wünschen wir Ihnen ein erholsames Wochenende!

Herzliche Grüße

Michael Hilbk


Lars Vogel

Beginn der Schulmail


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail informiere ich Sie gerne über die Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am gestrigen Mittwoch, den 10. Februar 2021, sowie über die weitere Vorgehensweise zum Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen.

Die Maßnahmen der vergangenen Wochen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben zu einer Reduzierung der Infektionszahlen und zu einem Absinken der Inzidenzwerte geführt. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung müssen wir das Infektionsgeschehen weiterhin genau

beobachten und bei möglichen Schritten zur Öffnung der Schulen besonnen und vorsichtig vorgehen. Während die bisherigen Beschränkungen in allen Bereichen nahezu unverändert fortgesetzt werden, sollen die gemeinsam erarbeiteten Spielräume wie angekündigt für die schrittweise Erweiterung der Präsenzangebote im Bereich der Bildung und Betreuung genutzt werden. In den Schulen können in einem ersten Schritt hierbei vor allem die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Abschlussklassen Berücksichtigung finden.

Im Vorfeld des Treffens der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hat das Ministerium für Schule und Bildung in den vergangenen Tagen mit zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden intensive und sehr konstruktive Gespräche geführt. Wichtige Gesprächspartner waren dabei unter anderem

Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht. In diesen Gesprächen standen neben den Abschlussklassen gerade auch die besonderen Bedürfnisse der jüngeren Schülerinnen und Schüler, der Schülerinnen und Schüler mit besonderen Unterstützungsbedarfen und insgesamt ein Zuwachs an Präsenzunterricht im Zentrum der Interessen und des Austausches. Nordrhein-Westfalen wird von den Möglichkeiten des gestrigen Beschlusses im Interesse der Kinder und Jugendlichen verantwortungsvoll Gebrauch machen und zunächst für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie der Primarstufe wieder verstärkt Unterricht in Präsenz ermöglichen. Sobald sich die Infektionslage weiter entspannt, werden wir aber auch eine Rückkehr für die Schülerinnen und Schüler weiterer Jahrgangsstufen zumindest in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb prüfen und entscheiden.

Wichtig war den Beteiligten ebenso wie der Landesregierung, einePlanungsperspektive aufzuzeigen und Lösungen für Modelle zumSchulbetrieb zu etablieren, die einen Einstieg sicherstellen und darauf aufbauend zugleich weitere Schritte zur Öffnung ermöglichen. Um den Schulen und den Schulträgern den notwendigen Vorlauf zur Umsetzung zu geben, werden alle relevanten Veränderungen zum Schulbetrieb auf derGrundlage des gestrigen Beschlusses mit einem Vorlauf von 10 Wochentagen ab Montag, den 22. Februar 2021, zur Umsetzung kommen.

Regelungen für die Primarstufe (Grund- und Förderschulen

Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Dabei sind folgende Rahmenvorgaben zu beachten:

  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden.
  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • In den Präsenzphasen des Unterrichts sollte nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
  • Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen Gestaltungsspielräume und treffen die dafür notwendigen Abstimmungen wie z.B. beim Schülerspezialverkehr mit dem Schulträger.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Zeitintervalle, bei denen Schülerinnen und Schüler länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht erhalten, sind unzulässig.
  • Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert hierbei die Schulkonferenz und die Schulaufsicht.
  • Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).
  • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.
  • Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Ausnahmen können vor Ort entschieden werden.
  • Es sollen möglichst konstante Betreuungsgruppen gebildet werden, Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden.
  • Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule bzw. in der pädagogischen Betreuung eingesetzt werden.

Generelle Vorgaben für weiterführende allgemeinbildende Schulen

  • Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in einer Abschlussklasse befinden, werden auch nach dem 22. Februar 2021 vorerst noch auf Distanz unterrichtet.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.
  • Auf Initiative der Schulleitung kann Schülerinnen und Schülern aller Klassen, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, weiterhin angeboten werden, ihre Aufgaben unter Aufsicht in den Räumen der Schule zu bearbeiten (erweiterte Betreuung).

Regelungen für die Abschlussklassen

Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich. Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen jedoch auch geteilt werden, falls hierzu die personellen und räumlichen Voraussetzungen gegeben sind. Ziel bleibt es, eine ausreichende und gute Vorbereitung auf Abschlussprüfungen im Rahmen des hierzu notwendigen Präsenzunterrichts zu sichern. Für die Schülerinnen und Schüler kann es zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen. Auch ein Hybrid-Unterricht ist, sofern die Voraussetzungen vorliegen, möglich. Modelle zur lernförderlichen bzw. chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht finden Sie in den Handreichungen zur lernförderlichen bzw. chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht.

Zu den Abschlussklassen in den allgemeinbildenden Schulen zählen:

  • Alle Klassen, die in diesem Jahr an den geplanten zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 sowie dem mittleren Schulabschluss (ZP 10) teilnehmen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler, die – auch ohne Teilnahme an den ZP 10 – die letzte Klasse im allgemeinbildenden Schulsystem besuchen und damit vor einem Übergang stehen. Hierzu gehören insbesondere Schülerinnen und Schüler aus der Förderschule, die zieldifferent unterrichtet werden oder am Ende des Schuljahres einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erlangen können.
  • Alle Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs. Dies sind neben den Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase 2, für die ab dem 23. April 2021 die Abiturprüfungen beginnen, auch die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 1, da auch deren Leistungen bereits zur Gesamtnote des von ihnen angestrebten Abiturs zählen.

Bei der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für die Abschlussklassen können die Schulen unter Beachtung der nachfolgenden Punkte eigene Gestaltungsspielräume nutzen.

Besondere Regelungen für den Präsenzunterricht in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I:

  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden. 
  • Maßnahmen äußerer Differenzierung, wie sie beispielsweise im Bereich der zweiten Fremdsprache bzw. im Wahlpflichtbereich, im Religionsunterricht oder bei der Unterscheidung in E- und G-Kurse üblich sind, müssen den Erfordernissen angepasst oder ausgesetzt werden.
  • Einzelne Fächer können – in Abhängigkeit von den standortspezifischen, auch personellen Rahmenbedingungen – überwiegend auf Distanz unterrichtet werden; allerdings sollten die Fächer der zentralen Prüfungen im Mittelpunkt des Präsenzunterrichts stehen. 
  • Generell ist zu prüfen, ob Klassenarbeiten erst nach Ostern geschrieben werden können. In jedem Fall sollte ihnen eine längere Phase des Präsenzunterrichts vorausgehen.

Bei der Umsetzung dieser Vorgaben zum Schulbetrieb ab dem 22. Februar 2021 bitte ich Sie, wenn nötig, die Unterstützung der Schulaufsicht und des Schulträgers zu suchen und vor Ort die Möglichkeiten von Kooperationen zu nutzen. Zudem möchte ich Sie noch einmal auf die Möglichkeit hinweisen, bei Personalengpässen befristete Verträge abschließen zu können. Darüber hinaus sollten nach wie vor die Möglichkeiten eines versetzten oder gestaffelten Unterrichtsbeginns genutzt werden.

Regelungen für die gymnasiale Oberstufe (Gymnasien, Gesamtschulen, WBK)

Phasen selbstständigen Lernens gehören für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe zum Schulalltag. Gleichwohl ist insbesondere zur Vorbereitung auf die anstehenden Abiturprüfungen ein regelhafter Präsenzunterricht von großer Bedeutung. Da die Leistungen auch der Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit in der Qualifikationsphase 1 befinden, bereits in die Gesamtbewertung für ihr Abitur einfließen, wird auch ihnen die Rückkehr in einen Präsenzunterricht ermöglicht. Entsprechendes gilt für die Studierenden des WBK im dritten bis sechsten Semester.

Bei der Umsetzung des Präsenzunterrichts sind die nachfolgenden Eckpunkte zu beachten:

  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehendeUnterrichtsangebot gelten die Regelungen der APO-GOSt und dieKernlehrpläne.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 (im WBK: für Studierende des 5. und 6. Semesters) sollten in den Präsenzphasen des Unterrichts neben den Leistungskursen nach Möglichkeit jene Grundkurse im Vordergrund stehen, in denen sie ihre Abiturprüfungen ablegen. Das bedeutet, dass für Schülerinnen und Schüler eines Grundkurses jeweils unterschiedliche Präsenz- und Distanzphasen vorgesehen werden können, abhängig davon, ob dieser Kurs für die Schülerinnen und Schüler ein Abiturfach ist oder nicht.  
  • Die pro Schülerin bzw. Schüler notwendigen drei Vorabiturklausuren müssen bis zu den Osterferien geschrieben werden.
  • Die Schulleitung kann Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, anbieten, ihre Aufgaben in geeigneten Räumen der Schule zu erledigen.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase werden zunächst weiterhin auf Distanz unterrichtet.

Besondere Regelungen im Rahmen der sonderpädagogischen Förderung in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen

Grundsätzlich gelten die oben genannten Regelungen auch für Schülerinnen und Schüler in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:

  • Neben den Klassen der Primarstufe kehren an den Förderschulen auch die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück.
  • Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben im Rahmen der personellen Möglichkeiten der Förderschulen bzw. der Schulen des Gemeinsamen Lernens einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule. 
  • Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung, die nach § 9 Absatz 1 Schulgesetz grundsätzlich als Ganztagsschulen geführt werden, bieten in den betroffenen Jahrgangsstufen auch weiterhin ganztägige Präsenztage an. Bei personell bedingten, unvermeidlichen Einschränkungen ist die Schulaufsicht zu informieren. 
  • Die zur Teilhabe an Bildung gemäß § 112 SGB IX bzw. § 35a SGB VIII einzusetzenden Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter können auch im häuslichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Bei der Entscheidung des Sozial- oder Jugendamtes über den Einsatz im häuslichen Umfeld sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Institutes sind zu beachten.

Regelungen für den Sportunterricht

Eine detailliierte Übersicht zu den neuen Regelungen zur Durchführung von Sportunterricht in Präsenz sind auf dem Schulsportportal www.schulsport-NRW.de [1] nachlesbar. Zur Durchführung von Distanzunterricht im Fach Sport und zu Besonderheiten im Hinblick auf den Versicherungsschutz bestehen Informationen, die mit der Unfallkasse NRW abgestimmt sind.
Diese Informationen sind ebenfalls unter
www.schulsport-NRW.de [1]  abrufbar. Die Sportstätten sind entsprechend zur Nutzung bereitzustellen. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase, die Sport als ein Abiturfach haben, sind die Schulträger aufgefordert – gegebenenfalls mit größerem Einzugsbereich – alle erforderlichen Sportstätten zu Verfügung zu stellen.

Schutzpaket und zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten in den Schulen

Schutzmasken:

Schon im vergangenen Jahr haben alle Schulen erste Lieferungen von Schutzmasken bekommen. Inzwischen werden nur noch Masken nach dem FFP-2 bzw. N/KN95 Standard durch die Schulträger ausgeliefert.

Ab dem 15. Februar 2021 stehen solche Schutzmasken für alle Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal – auch das Personal in der Betreuung – in den Schulen zur Verfügung, insgesamt zwei Masken pro Person und Präsenztag. Für Förderschulen und Schulen des Gemeinsamen Lernens steht zusätzliche Schutzausstattung bereit.

Eine medizinisch begründete und ärztlich attestierte Befreiung von der Maskenpflicht ist nach wie vor möglich.

Nach jetzigem Sachstand wird die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) in ihrer ab dem 15. Februar 2021 geltenden Fassung erweiterte Regelungen zum Maskentragen im Schulgebäude und auf dem Schulgelände vorsehen. Wir werden Sie rechtzeitig informieren, möchten aber auch darum bitten, von den verschiedenen Möglichkeiten der Information im Internet Gebrauch zu machen (z.B. https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw ).

Testungen:

Darüber hinaus gilt schon seit dem 11. Januar 2021 die Zusage, dass sich alle an der Schule Tätigen bis zu den Osterferien insgesamt sechs Mal bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten kostenfrei und anlasslos testen lassen können. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt.

Dieses Testangebot wird ab sofort erweitert. Zunächst bis zu den Osterferien sind zwei Tests pro Woche möglich. Die Tests werden mit PoC-Tests ebenfalls bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt; bei Verdacht erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.

Schutz von sogenannten Risikogruppen:

Nach wie vor führt die Zugehörigkeit zu einer sogenannten Risikogruppe auf Nachweis zu einer Befreiung von der Pflicht, Präsenzunterricht zu erteilen. Die entsprechenden Erlasse gelten zunächst bis zu den Osterferien fort.

Die bislang für schwangere Lehrkräfte geltenden Regelungen werden ab sofort dahin erweitert, dass Schwangere grundsätzlich keinen Dienst mehr vor Ort in der Schule zu leisten haben.

Aktuelle Hygieneempfehlungen:

Ihnen allen bekannt sind die _ „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW“_. Sie stehen im Bildungsportal NRW zur Verfügung und werden bei Änderungen der Coronaschutz- oder der Coronabetreuungsverordnung ständig aktualisiert. In Verbindung mit der oben bereits angekündigten Überarbeitung der Coronabetreuungsverordnung steht hier kurzfristig eine Aktualisierung bevor.

Weitere Maßnahmen Um Sie bei der weiteren Planung der kommenden Wochen zu unterstützen, möchte ich Sie heute darüber hinaus noch über folgende Entscheidungen informieren:

Verschiebung von VERA 8 und VERA 3

Die ursprünglich in der Klasse 8 für den Zeitraum vom 2. März bis zum 19. März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen/Vergleichsarbeiten (VERA 8) werden auf den Beginn des kommenden Schuljahres (frühestens September 2021) verschoben. …

Frühestens im September 2021 werden diese Lernstanderhebungen dann in der Klasse 9 durchgeführt.

Reduzierung der Zahl vorgeschriebener Klassenarbeiten

Mit einem gesonderten Erlass wird in Kürze die nach den Verwaltungsvorschriften zu § 6 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I (APO-SI) vorgeschriebene Anzahl der Klassenarbeiten in diesem Jahr reduziert. Im ersten Halbjahr ausgebliebene Klassenarbeiten müssen – sofern nicht bereits geschehen – nicht nachgeholt werden.

Im zweiten Halbjahr sind zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen. Die ZP 10 gilt als eine dieser zwei Leistungen.

Die in den Ausbildungsordnungen eröffnete Möglichkeit, eine schriftliche Arbeit durch eine andere Form der Leistungserbringung zu ersetzen, bleibt bestehen. Mit diesem Schritt wollen wir der Tatsache Rechnung tragen, dass in den vergangenen Wochen Distanzunterricht stattgefunden hat und eine Rückkehr in den Präsenzunterricht nicht in erster Line zur schriftlichen Leistungsüberprüfung dienen sollte. Zugleich wird sichergestellt, dass die Schülerinnen und Schüler auch im Distanzunterricht regelmäßige Rückmeldungen durch ihre Lehrkräfte erhalten und mehr als eine Leistung erbracht wird, um das Gewicht einer einzelnen Leistung nicht zu groß werden zu lassen.

Fortsetzung der Ferienprogramme

Die Förderung von außerschulischen Angeboten zur Aufarbeitung der Pandemiefolgen im Bildungsbereich wird erneut möglich sein. Die Förderrichtlinien werden – auch mit dem Ziel einer weiteren Flexibilisierung – gegenwärtig angepasst. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat durch Beschluss vom 3. Februar 2021 bereits Fördermittel in Höhe von insgesamt 36 Mio. Euro für den Zeitraum bis zum Ende der Sommerferien 2022 bereitgestellt. Damit wird den Trägern der Maßnahmen und Ihren Schulen eine langfristige Perspektive im Interesse der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Förderanträge können weiterhin durch Schulträger und weitere Bildungsanbieter gestellt werden. Die außerschulischen Angebote sollen einerseits vor allem das erfolgreiche Anknüpfen an schulische Lernprozesse und die Vorbereitung auf Prüfungen, die in den Schulen stattfinden, unterstützen, andererseits Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung  stärken. Die Schulen werden gebeten, die Maßnahmen zu unterstützen, indem zum Beispiel Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern auf Angebote hingewiesen oder individuelle Förderpläne zur Verfügung gestellt werden. Nähere Informationen zu den einzelnen Förderrichtlinien werden mit einer separaten SchulMail in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Berufliche Orientierung

Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist im Interesse der Schülerinnen und Schüler und deren beruflicher Zukunft weiterhin notwendig. Die Umsetzungsvorgaben unterscheiden zwei Unterrichtsszenarien: Im Distanzunterricht ist die Umsetzung der Standardelemente nur in digitaler Form möglich. Nur in Ausnahmefällen können auf Wunsch der Eltern und bei Vorliegen des schriftlichen Einverständnisses der Betriebe Praktika durch die Schulleitungen auch in Präsenz im Betrieb genehmigt werden. Im Präsenz- oder Wechselunterricht sind für die Umsetzung weitreichende Flexibilisierungsmöglichkeiten eingeräumt worden. Diese finden Sie gesammelt in dem FAQ für alle Standardelemente unter www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten [2] .

Aussetzung der Erhebungen zur Unterrichtsausfallstatistik

Die Erhebung der Unterrichtsstatistik wird bis zu den Osterferien ausgesetzt. Dies gilt sowohl für die Wochenmeldung als auch für die Detailerhebung. Das derzeitige Unterrichtsgeschehen kann mit der auf einen normalen Unterrichtsbetrieb in Präsenz ausgelegten Unterrichtsstatistik nicht hinreichend realistisch abgebildet werden. Mit dem Aussetzen der Erhebung ist zudem eine Entlastung der beteiligten Schulen verbunden. Ich möchte Sie jedoch weiterhin um Teilnahme an der wöchentlichen COSMO-Erhebung sowie anlassbezogenen Erhebungen bitten, deren Zahl und Umfang auf das Nötigste beschränkt ist. Die von Ihnen hier übermittelten Daten sind wichtige Grundlagen für die von der Landesregierung in den kommenden Wochen zu treffenden Entscheidungen.

Klassenfahrten bis zu den Sommerferien

Bereits aktuell ist die Durchführung von Schulfahrten (BASS 14-12 Nr.2) für die Zeit bis zum 31. März 2021 unzulässig.

Wegen der anhaltend pandemiebedingten Unsicherheiten gilt dies ab sofort auch für die Zeit vom 1. April bis zum 5. Juli 2021. Ein entsprechender Runderlass ergeht in Kürze.  

Mit Runderlass vom 10. Dezember 2020 hat das Land erklärt:

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen werden grundsätzlich die vom Vertragspartner (z.B. Reiseveranstalter, Transportunternehmen, Hotel oder Jugendherberge) rechtmäßig in Rechnung gestellten und nachgewiesenen Stornierungskosten für alle abzusagenden Schulfahrten, die vor dem 24. März 2020 für den Zeitraum 1. November 2020 bis 31. März 2021 gebucht worden sind, übernommen. Dies gilt auch für Schulfahrten, die zwischen den Oster- und den Sommerferien 2021 durchgeführt werden sollten, wenn diese Fahrten vor dem 24. März 2020 gebucht wurden. Zusätzlich werden anfallende Gebühren für Umbuchungen übernommen, wenn hierdurch gegenüber der Absage eine Reduktion der Kosten bewirkt werden konnte oder kann.

Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen, den Schulbetrieb in Ihren Schulen für die kommenden Wochen vorzubereiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter


Ende der Schulmail

Schulschließung/ bewegl. Ferientage/ Lockdown bis 05.03.2021!

Das AHG bleibt aufgrund der Vorgaben im Lockdown bis zum 12.02.2021 geschlossen; bitte beachten Sie, dass am 15. + 16.02.2021 bewegliche Ferientage sind! Präsenzunterricht findet – Stand heute, 12.02.2021 – in den Stufen Q1 + Q2 erst ab dem 22.02.2021 statt. Bitte beachten Sie die weiteren Angaben zum Procedere des Schulstarts und der weiteren Notbetreuung bis zum 05.03.2021 im aktuellen Elternbrief und der zugehörigen Schulmail weiter oben auf dieser Homepage.

Sie erreichen das Sekretariat während des Lockdowns von Mo – Fr in der Zeit von 8.00 – 14.00 telefonisch unter 02561/ 9373 – 0.

Elternbrief und Schulmail vom 28. Januar 2021


Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

heute ist die erwartete Schulmail des Schulministeriums bei uns eingetroffen, die den Schulbetrieb in der Zeit vom 01.02. bis zum 12.02. regelt. Wir bleiben mit allen Stufen im Distanzunterricht. Umfragen in der Schülerschaft und Gespräche mit Eltern zeigen uns am AHG, dass die Lerngruppen motiviert und auch in der Lage sind, in strukturierten Tagesabläufen die fachlichen Inhalte mit Lernerfolg zu erarbeiten. Optimistisch stimmt uns auch der selbstverständliche und zunehmend sichere Umgang aller Beteiligten mit digitalen Lerntools. Unser Angebot bleibt selbstverständlich weiterhin bestehen, bei Bedarf Ihre Kinder mit iPad-Leihgeräten zu unterstützen, wenden Sie sich bitte mit Ihren diesbezüglichen Fragen vertrauensvoll an das Sekretariat.

Ab dem 1. Februar 2021 besteht für Schüler_innen aller Klassen und Jahrgangsstufen (5 bis Q2), die den Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Begleitung nicht zielgerichtet wahrnehmen können, die Möglichkeit, in der Schule am Distanzunterricht teilzunehmen. Es wird kein zusätzlicher Präsenzunterricht erteilt, die Schüler_innen nehmen in einem Raum der Schule unter Aufsicht am Distanzunterricht teil. Anmeldungen nimmt das Sekretariat entgegen.

Herzliche Grüße

Michael Hilbk


Lars Vogel

SCHULMAIL VOM 28.01.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der heutigen SchulMail möchte ich Sie gerne über den weiteren Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 informieren und dabei zunächst ganz kurz auf das aktuelle Infektionsgeschehen eingehen.

Einerseits sind wir derzeit erleichtert über eine gewisse Entschleunigung des Infektionsgeschehens. Zumindest signalisieren die täglichen Zahlen der Neuinfizierten und auch die Inzidenzwerte insbesondere für Nordrhein-Westfalen eine hoffnungsvolle Entwicklung.

Andererseits gibt es Virus-Mutationen, von denen wir noch nicht genau wissen, wie schnell sie sich verbreiten und wie gefährlich sie tatsächlich sind.

Die Erkenntnisse aus Großbritannien, Irland und auch aus außereuropäischen Ländern sind jedenfalls beunruhigend und mahnen zur Vorsicht.

Das Land Nordrhein-Westfalen setzt hierzu den Beschluss der Regierungschefinnen und der Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin vom 19. Januar 2021 im Bereich Schule weiterhin konsequent um.

Zugleich werden anlässlich der Fortsetzung des Distanzunterrichts Regelungen getroffen, die eine zusätzliche Unterstützung der Schülerinnen und Schüler ermöglichen sollen, die hierauf in einer Zeit ohne Präsenzunterricht in besonderer Weise angewiesen sind.

Die genannten Beschlüsse hat das Ministerium für Schule und Bildung intensiv mit vielen Akteuren und Verbänden aus dem Bildungsland Nordrhein-Westfalen erörtert und innerhalb der Landesregierung beraten.

Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten nunmehr im Lichte dieser Beratungen und Beschlüsse ab dem 1. Februar 2021 folgende Regelungen:

Grundsätzliche Fortsetzung des Distanzunterrichts

Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12. Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.

Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen gemäß § 52 SchulG (DistanzunterrichtVO).         … Die Regelungen zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sowie zur Erteilung des Distanzunterrichts gelten grundsätzlich weiterhin auch für alle Abschlussklassen.

Klassenarbeiten und Klausuren

Klassenarbeiten und Klausuren sollen in der Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 grundsätzlich nicht geschrieben werden.

Sollten einzelne Schulen in der Zeit bis zum 12. Februar 2021 beispielsweise auf der Basis ihrer bisherigen Klausurpläne Vorabiturklausuren dennoch durchführen wollen, so ist mit allen Beteiligten ein Einvernehmen herzustellen.

Schulische Nutzung der Schulgebäude

Die schulische Nutzung der Schulgebäude und Schulanlagen wird bis zum 14. Februar 2021 weitgehend untersagt bleiben.

Dies wird Gegenstand der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) sein, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Kürze erlassen wird.

Von der Nutzung der Schulgebäude und dem damit verbundenen Betretungsverbot bleiben weiterhin insbesondere ausgenommen:

  • die Schulmitwirkung und damit die Sitzungen der Gremien und Konferenzen; gleichwohl sollten die Schulen solche Zusammenkünfte möglichst verschieben oder auf digitale Formate ausweichen,
  • die zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs (Sekretariat, Instandhaltung und Gebäudereinigung) erforderlichen Tätigkeiten,
  • die Schulen können, falls unabdingbar, Auswahlgespräche im Lehrereinstellungsverfahren führen,
  • die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen,
  • Unterrichtspraktische Prüfungen im Rahmen der Lehrerausbildung bleiben möglich,
  • Berufsabschlussprüfungen der Kammern bleiben ebenfalls möglich.

Bei allen Angeboten und Veranstaltungen in den Schulräumen müssen die Regeln der CoronaBetrVO für den Infektionsschutz strikt beachtet werden.

Ausnahmen für schulische Unterstützungsangebote

Die Schulen bieten denjenigen Schülerinnen und Schülern, die im Distanzunterricht zu Hause kein chancengerechtes und gleichwertiges Lernumfeld im Sinne von § 3 Abs. 7 der Verordnung zum Distanzunterricht vorfinden, ein qualitativ gutes Unterstützungsangebot.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten seit dem 11. Januar 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können.

Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das

Jugendamt initiativ werden. Dieses Angebot wird für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 fortgesetzt. …

Erweitertes Angebot für alle Klassen und Jahrgangsstufen (1 bis 13)

Ab dem 1. Februar 2021 erhalten Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen (1 bis 13), die das Angebot des Distanzunterrichtes im häuslichen Umfeld ohne Begleitung nicht zielgerichtet wahrnehmen können, zur Wahrung der Chancengerechtigkeit die Möglichkeit, in der Schule am Distanzunterricht teilzunehmen.

Die Teilnahme an diesem Angebot wird den Eltern, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern diesen selbst, durch die Schulleitung unterbreitet.

Die Annahme des Angebots ist freiwillig; die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler, ggf. auch die Ausbildungsbetriebe, erklären sich mit der schulischen Betreuung nach Möglichkeit schriftlich einverstanden. Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot kann nicht von den Eltern initiiert werden.

Im Rahmen des schulischen Unterstützungsangebots wird den Schülerinnenund Schülern die Möglichkeit gegeben, am Distanzunterricht in geeigneten Räumlichkeiten der Schule unter Aufsicht des nicht am Distanzunterricht beteiligten schulischen Personals teilzunehmen.

Der Umfang des Angebotes richtet sich nach dem Umfang des regulären Unterrichtsbetriebes, über den Rahmen (z.B. die Mittagsverpflegung) wird vor Ort entschieden.

Es gelten die Regeln der CoronaBetrVO für die Ganztagsbetreuung.

Während der genannten schulischen Unterstützungsangebote findet kein zusätzlicher Präsenzunterricht statt. Vielmehr dienen die Angebote dazu, Schülerinnen und Schülern, die im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lernbedingungen haben, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen also – auch wenn sie sich in der Schule befinden – an ihrem Distanzunterricht teil.

Weiteres Verfahren und weitere Informationen

Es ist der Landesregierung ein wichtiges Anliegen, Sie rechtzeitig über die weitere Vorgehensweise und möglichst auf der Grundlage weiterer Vereinbarungen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundesregierung zu informieren. Insbesondere wichtige Informationen zum Schulbetrieb ab dem 15. Februar 2021 und zu Regelungen und Entscheidungen zu Prüfungen und Abschlüssen auf der Grundlage des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 21. Januar 2021 werde ich Ihnen schnellstmöglich zukommen lassen.

Jenseits der zwischenzeitlich erfolgten digitalen Ausstattungsprogramme des Landes und des Bundes zur Unterstützung der Schulen kann der gegenwärtig notwendige Distanzunterricht für die Schülerinnen und Schüler nur durch das große Engagement, die Flexibilität und die Kreativität der an den Schulen Wirkenden erfolgreich gelingen.

Daher möchte ich Ihnen abschließend mitteilen, dass die Schulaufsicht gegenwärtig von Seiten der Lehrer- und Elternverbände, den Gewerkschaften, aber auch einzelnen Eltern viele und überwiegend positive Rückmeldungen hierzu erreichen.

Dies möchte ich Ihnen daher auch für Ihre weitere wichtige Arbeit in den kommenden Wochen in dieser außergewöhnlichen Zeit gerne und mit Dank zurückmelden.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter


Liebe Eltern,

aufgrund der derzeitigen Situation müssen wir leider die Informationsveranstaltung am 13.01.2021 im Kulturquadrat absagen. 

Thematisch wollten wir uns mit dem Ausstattungskonzept SchoolTab am AHG befassen. Wir haben in der Zwischenzeit schon mehrere Mails mit Anfragen aus der Elternschaft erhalten. Diese haben wir beantwortet und stellen sie für alle ab Montag auf der Webseite des AHG zur Verfügung:

https://www.ahg-ahaus.de/eltern/schooltab-ausstattungskonzept-des-ahg/

Auch weitere Fragen zu dem Thema können weiterhin per Email (schulpflegschaft@ahg-ahaus.de) an uns gestellt werden und wir beantworten die zeitnah auf die gleiche Art und Weise. 

Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start ins neue Jahr auch unter diesen erschwerten Bedingungen und hoffen, uns bald persönlich wieder zu sehen. 

Mit freundlichen Grüßen

Andre Rewer, Renate Rewer, Iris Looks, Annette Vallböhmer

Elternbrief / Schulmail vom 07.01.2021

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

ich wünsche Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr. Wie Sie den Medien entnehmen können, wird es nach den Weihnachtsferien bis zum 31. Januar einen Corona-angepassten Schulbetrieb geben: Der Unterricht wird in allen Jahrgangsstufen vom 11. bis zum 31. Januar 2021 digitalisiert als Distanzunterricht erteilt. Sollten Sie Unterstützung bei der digitalen Ausstattung mit einem entsprechenden Endgerät benötigen, melden Sie sich bitte im Sekretariat. Sie erreichen das Sekretariat während des Lockdowns von 8.00 – 14 Uhr. Abgesehen von Klausuren in der Q1 und Q2 und einer Notbetreuung werden sämtliche Schulveranstaltungen hiermit abgesagt. Während der Notbetreuung in der Schule findet kein Präsenzunterricht statt. In der Sekundarstufe I entfallen bis zum 31. Januar alle Klassenarbeiten.
Wir möchten gerne auf folgende Punkte hinweisen:

In der Zeit vom 11. – 31. Januar starten wir in einen Corona-angepassten Schulbetrieb, die Ferien enden am 08.01.2021! 

Liebe Eltern,

wir bitten um Ihre Geduld und Mitarbeit beim Homeschooling durch Schaffung von entsprechenden zeitlichen und räumlichen Strukturen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, dass auch im Distanzunterricht Schulpflicht besteht und die Lehrkräfte mit Ihren Kindern in verbindlichen Strukturen im Rahmen der Lehrpläne arbeiten werden. Grundsätzlich gelten die aktuellen Stundenpläne mit der Möglichkeit in einzelnen Fächern den Fachunterricht auf Wochenplanarbeit etc. umzustellen. Wir bitten um Verständnis und Rücksichtnahme und hoffen auf eine baldige Rückkehr zum Präsenzunterricht im Rahmen eines ganzheitlichen Schulbetriebs. Sie haben unsere Arbeit und das Engagement der Lehrkräfte bisher freundlich unterstützt und wir freuen uns, wenn Sie dies auch weiterhin tun.

Weiter unten finden Sie die Schulmail von heute und das Antragsformular für eine Anmeldung zur Betreuung während des Distanzunterrichts.

Herzliche Grüße

Michael Hilbk


Lars Vogel

Schulmail – Schulbetrieb ab dem 11. Januar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

zuallererst wünsche ich Ihnen alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für das neue Jahr 2021. Ich hoffe, dass Sie ein besinnliches Weihnachtsfest und schöne Tage rund um den Jahreswechsel verbringen konnten. Wie mit meiner letzten SchulMail zugesagt, möchte ich Ihnen heute nach den Beratungen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin sowie nach den gestrigen Beratungen und Entscheidungen im Landeskabinett zum weiteren Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen wichtige Informationen für Ihre Arbeit vor Ort geben  …
Bereits am 21. Dezember 2020 hatte ich Sie in einer SchulMail über mögliche Szenarien für einen eingeschränkten Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen nach dem 10. Januar 2021 informiert und umfangreiche Informationen zukommen lassen, um eine möglichst frühzeitige Vorbereitung auf den Schulbeginn im neuen Jahr zu ermöglichen. Auf die dort übermittelten Informationen möchte ich an dieser Stelle nochmals hinweisen.

Schulbetrieb an den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 11. Januar 2021:

Am 5. Januar 2021 haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin erneut beraten. Die dort gefassten Beschlüsse hat das Ministerium für Schule und Bildung in der Folge intensiv mit vielen Akteuren und Verbänden aus dem Bildungsland Nordrhein-Westfalen erörtert, ferner hat das Kabinett hierzu beraten. Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten nunmehr im Lichte dieser Beratungen und Beschlüsse ab dem 11. Januar 2021 folgende Regelungen:

  • Der Präsenzunterricht wird ab sofort bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Soweit die Umstellung auf Distanzunterricht weitere Vorbereitungszeit an den Schulen erforderlich macht, sind bis zu zwei Organisationstage möglich, so dass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar 2021 stattfindet. Über die Notwendigkeit solcher Organisationstage entscheidet die Schulleitung vor Ort. Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen gemäß § 52 SchulG (DistanzunterrichtVO): Zur Ausgestaltung des Distanzunterrichts wird noch einmal auf die Ihnen bereits durch die letzte SchulMail bekannte Übersicht zu den Unterstützungsmaterialien verwiesen.
    (SchulMail vom 21.12.2020; www.schulministerium.nrw.de)
  • Die Regelungen zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sowie zur Erteilung des Distanzunterrichts gelten grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen. Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen des Berufskollegs können allerdings bei besonderem pädagogischem Bedarf ausnahmsweise unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorschriften der Corona-BetrVO im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden. Die Entscheidung hierüber legt die Schulleitung unter Angabe der Begründung der oberen Schulaufsicht zur Genehmigung vor.
  • Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Information in geeigneter Weise an die Eltern Ihrer Schülerinnen und Schüler weitergeben.
  • Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten jedoch ab Montag, den 11. Januar 2021, ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nach Erklärung Ihrer Eltern nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt vorliegen könnte (das Anmeldeformular ist als Anlage beigefügt). Die Betreuung findet zeitlich im Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums, bei Bedarf auch unabhängig vom Bestehen eines Betreuungsvertrages statt.
  • Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regulärer Unterricht statt. Vielmehr dienen die Betreuungsangebote dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen – auch wenn sie sich in der Schule befinden – am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe teil. Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.
  • Für Klassenarbeiten gilt: Grundsätzlich werden in den Schulen bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben, da der Unterricht im 1. Schulhalbjahr eine ausreichende Basis für die Leistungsbewertung auf dem Halbjahreszeugnis geschaffen hat. Ausnahmen hiervon gelten für in diesem Halbjahr noch zwingend zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2  

Die nunmehr getroffenen Regelungen sind angesichts der nach wie vor sehr angespannten und äußerst unsicheren allgemeinen Infektionslage erforderlich. Die grundsätzliche Entscheidung für einen Distanzunterricht bis Ende Januar 2021 leistet zudem einen Beitrag dazu, den Fokus klar auf einen möglichst guten Distanzunterricht zu legen und zusätzliche organisatorische Belastungen der Lehrkräfte zu vermeiden.

Am 25. Januar 2021 werden die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder erneut mit der Bundeskanzlerin zusammenkommen und das weitere Vorgehen beraten. Möglichst zeitnah nach dieser Sitzung werde ich Sie über die Beschlüsse sowie die hiermit für den Schulbereich zu ziehenden Konsequenzen informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Wartungsarbeiten

Liebe Schüler_innen,

sehr geehrte Eltern,

aufgrund von Wartungsarbeiten der Stadt Ahaus an der Serveranlage wird der IServ voraussichtlich bis Donnerstag (im Laufe des Tages) nicht erreichbar sein. Auch die schulische Telefonanlage ist davon betroffen, so dass (wahrscheinlich) bis Mittwoch (im Laufe des Tages) das AHG telefonisch nicht erreichbar ist. Das AHG und die Stadt Ahaus bitten um Verständnis.

Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „SchoolTab – Ausstattungskonzept des AHG“

Sehr geehrte Eltern,wir haben nach den ersten Informationsabenden mit der Gesellschaft für digitale Bildung zum o. a. Thema festgestellt, dass bei vielen Eltern noch Informationsbedarf besteht. Auch haben wir nach den Veranstaltungen einige Fragen und Anregungen bekommen. Um diese jetzt nicht jedem einzeln zu beantworten, laden wir alle interessierten Eltern der Jahrgänge 5, 6 und 9 zu einer Informationsveranstaltung ein, bei der wir Ihnen Rede und Antwort zu diesem Thema stehen.

Zeit: Mittwoch, den 13.01.2021

von 18:30 bis 20:00 Uhr

Ort: Kulturquadrat

Aus Coronaschutz-Gründen ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich zu dieser Veranstaltung schriftlich anmelden. Bitte schicken Sie einfach eine formlose Anmeldung an die Email-Adresse:

schulpflegschaft@ahg-ahaus.de

Sollte die Anzahl der Anmeldungen die räumliche Kapazität überschreiten, behalten wir uns vor, die Veranstaltung in mehrere Teile zu splitten. Wir würden Sie in diesem Falle informieren.

Mit freundlichem Gruß
Andre Rewer, Iris Looks, Renate Rewer, Annette Vallböhmer

Leihgeräte des Schulträgers

Eltern die ein Antrag auf ein Leihgerät des Schulträgers bei der Schule abgegeben haben, können mit dem Klick auf den Button unten den Nutzungsvertrag runterladen.

Elternbrief des Schulpflegschaftsvorstandes zum Ausstattungskonzept

Liebe Eltern,

es ist uns am Ende des Jahres ein großes Anliegen, nach einem coronabedingt schwierigem Jahr 2020, uns auf diesem Wege bei Euch zu melden.

In dieser Situation war ein gewohnter, persönlicher Austausch mit Euch über Infoveranstaltungen nicht möglich. Daher möchten wir Euch mit dieser E-Mail und parallel dazu auf der Homepage des AHG über einige Dinge informieren.

Überall wird derzeit intensiv über die Digitalisierung im Bildungsbereich gesprochen.

Seit mehr als 8 Jahren beschäftigen sich die Gremien des AHG mit der Digitalisierung der Schule. Angefangen, mit den ersten iPad-Klassen über die umfassende WLAN-Vernetzung und der Einführung von iServ bis zur Umsetzung des Konzeptes ”Bring Your Own Device” haben wir nun weitere, wichtige Schritte in der Schulkonferenz beschlossen. 

Wir haben uns als Elternvertreter dafür stark gemacht, dass die Eltern in die Digitalisierung intensiver eingebunden werden. Wir freuen uns, dass nun auch den Eltern einen Zugang über einen eigenen Account in iServ ermöglicht wird. Damit wird die Kommunikation zwischen Lehrer, Schülern und Eltern verbessert. Die Elternbriefe zu diesem Thema sind an alle Eltern über die Kinder herausgegangen. Wir möchten Euch hiermit ermutigen: Beantragt einen Eltern-Acount, um das Instrument auch aktiv zu nutzen zu können (https://www.ahg-ahaus.de/eltern/iserv-einfuehrung-fuer-eltern).

Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass einheitliche Endgeräte ein wichtiger Erfolgsfaktor für das digitale Lernen sind. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Konzeptes, welches einfach zu implementieren und zu administrieren ist. 

Die Schulkonferenz hat sich in ihrer letzten Sitzung für einen Anbieter entschieden, der ein solches Konzept schon vielfach umgesetzt hat und auch Angebote zur Finanzierung der digitalen Endgeräte anbietet. Umso mehr freut uns, dass sich auch die Stadt für den gleichen Anbieter entschieden hat. Damit ist auch eine Ausstattung von Schüler_innen mit besonderem Bedarf mit den gleichen Endgeräten sichergestellt. Detaillierter Information findet Ihr auf der Homepage des AHG (https://www.ahg-ahaus.de/eltern/schooltab-ausstattungskonzept-des-ahg/).

Sollten weiterhin Fragen offenbleiben, kontaktiert uns gern über die E-Mail Adresse:

schulpflegschaft@ahg-ahaus.de

Auch wenn damit nun ein großer Meilenstein erreicht ist, bleibt immer noch viel zu tun. Im Jahr 2021 möchten wir uns insbesondere dem Thema Fortbildung der Eltern zur Digitalisierung und Nutzung der digitalen Kommunikationsmittel einsetzen.

Abschließend möchten wir uns herzlich bei der Schulleitung, den Gremien der Schulkonferenz bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern und insbesondere bei dem Medien-Team der Lehrer für das Engagement und die gute Zusammenarbeit bedanken. 

Wir wünschen Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2021 und das Wichtigste, bleibt gesund, passt gut auf Euch und Eure Mitmenschen auf. 

Der Schulpflegschaftsvorstand

Andre Rewer, Renate Rewer, Annette Vallbömer, Iris Looks

aktuelle Information 14.12.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Die am Freitag hier veröffentlichten Regelungen zum Schulbetrieb (Präsenz- und Distanzlernen/ Schulmail) haben weiterhin Bestand.

Sollten Ihre Kinder noch Lernmaterialien in ihren Klassenräumen haben, die sie für das Distanzlernen benötigen, wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen an die Klassenleher_innen.

Ihre Kinder bekommen die Gelegenheit, ihre Bücher etc. bei uns abzuholen:

Dienstag: 8.00 – 12.00 Uhr,  Klassenraum

Zugang zum Gebäude: über den Haupteingang (Eingang 3).

Bitte beachten Sie, dass mit dem Betreten des Schulgeländes eine Mund/ Nasenbedeckung unbedingt zu tragen ist.

Herzlich Grüße

Michael Hilbk

aktuelle Information 11.12.2020

Schulmail vom 11.12.2020

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

um 13.30 haben wir die offizielle Schulmail des Ministeriums zum Unterricht in Distanz und Präsenz – vom 14.12. bis 18.12.20 – erhalten.

„Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen:

In den Jahrgangsstufen 5 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsbeberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.“

Diese schriftliche Anzeige senden Sie bitte möglichst zeitnah per Mail an sekretariat@ahg-ahaus.de

In den Jahrgangstufen 8 bis Q2 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden

Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 5 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause, wie es von vielen Schülerinnen und Schülern im Frühjahr erstmals praktiziert wurde und für das es digitale Konzepte gibt, gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember 2020.

Alle Klausuren in der SII finden nach Plan im Schulgebäude statt, die  Leistungsüberprüfungen (Klassenarbeiten, mündliche Prüfungen) der SI werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.“

Sollten Sie eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, stellen Sie bitte möglichst früh einen Antrag, wir beraten Sie gerne.

Ihren Bedarf melden Sie bitte per Mail an:

sekretariat@ahg-ahaus.de

Wir wünschen Ihnen in Ihren Familien einen ruhigen und besinnlichen dritten Adventssonntag!

Michael Hilbk

Lars Vogel

Informationen zum Ausstattungskonzept – Update

Die neuesten Informationen können Sie ab jetzt hier nachlesen (BITTE AUF DAS WORT „hier“ klicken).

Informationen zum Ausstattungskonzept

Beschluss der Schulkonferenz zum digitalen Ausstattungskonzept

Liebe Schüler_innen,

sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

die Schulkonferenz des Alexander-Hegius-Gymnasiums hat am Dienstag, dem 01.12.2020, beschlossen, dass in den nächsten Monaten Folgendes umgesetzt wird:

Eine einheitliche 1:1 Ausstattung der Schüler_innen des Alexander-Hegius-Gymnasiums mit digitalen Endgeräten (iPad+ApplePencil+Hülle) wird für alle Schüler_innen ab dem Schuljahr 2020/21 verpflichtend; dies wird im Rahmen eines Sofort- oder Ratenkaufs durch die Eltern in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für digitale Bildung sukzessive umgesetzt. 

  1. Der Start erfolgt mit den Klassen der Jahrgangsstufen 5,6 und 9; danach erfolgt sukzessive die Ausstattung aller Schüler_innen (ausgenommen ist die aktuelle Oberstufe) und der jeweils neuen 5. Klassen.
  2. Die digitalen Geräte werden in das schulische Bildungsnetzwerk eingebunden und sind damit in der Schule nur schulisch nutzbar, zuhause werden die Geräte auch privat nutzbar sein.
  3. Schon vorhandene private iPads können in das schulische Bildungsnetzwerk gegen eine einmalige Verwaltungsgebühr (nur unter bestimmten technischen Voraussetzungen möglich – Alter des Endgerätes) eingebunden werden. 
  4. Familien mit Kindern der Jahrgänge 7 und 8, die bereits zeitgleich mit den startenden Stufen ein Gerät über die Gesellschaft für digitale Bildung erwerben möchten, erhalten dafür ebenfalls eine Möglichkeit.
  5. Auch Familien von Schüler_innen der Oberstufe erhalten auf freiwilliger Basis Zugang zu diesem Verfahren.

In der Woche vom 07.12.-11.12.2020 erhalten die Familien mit Kindern der Jahrgänge 5, 6 und 9 einen Elternbrief mit weiteren, grundsätzlichen Informationen zum Procedere. Vom 14.12-18.12.2020 wird im Rahmen von Online-Elternabenden detailliert über das Verfahren informiert und beraten.

Alle übrigen Familien werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informiert, wir bitten um Geduld.


Herzliche Grüße

Michael Hilbk

Schulleiter

Andreas Högele

für das Team Digitalisierung

aktuelle Information 23.11.2020

Liebe Eltern,

die Landesregierung hat entschieden, dass an den öffentlichen Schulen in NRW am 21. Und 22. Dezember unterrichtsfrei sein wird. Einschließlich der Weihnachtsferien wird daher durch die zwei zusätzlichen unterrichtsfreien Tage der Schulbetrieb zum Jahreswechsel zweieinhalb Wochen ruhen.

An diesen beiden Tagen haben die Schulen weiterhin die Aufgabe, den berechtigten Interessen von Eltern auf eine Betreuung ihrer Kinder nachzukommen.

Daher findet am 21. und am 22. Dezember eine Notbetreuung statt, soweit hierfür ein Bedarf besteht. Teilnehmen können alle Schüler_innen der Klassen 5 und 6, deren Eltern dies bei uns beantragen.

Bitte stellen Sie zur Planungssicherheit frühzeitig Ihren Antrag auf Notbetreuung im Umfang unserer Unterrichts- bzw. unserer Zeit der Ganztagsangebote:

Montag: 7.45 – 15.20 Dienstag: 7.45 – 12.55

Für Ihren Antrag steht Ihnen ein Formular zur Verfügung:
https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Die Schüler_innen in den Notbetreuungsgruppen tragen Alltagsmasken. Die Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz am AHG gelten auch für die Notbetreuung.

Herzliche Grüße

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Hil-hP-4-1024x362.jpg
Michael Hilbk

aktuelle Information 10.11.2020

Der Schulträger teilt mit, dass nach einem umfangreichen Bewertungs- und Abwägungsprozess die städtischen Turn- und Sporthallen unter Beachtung der Hygieneregeln wieder für den Sportunterricht genutzt werden können.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Vog-1-1024x387.jpg
Lars Vogel

aktuelle Information 02.11.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen,
gerade in Zeiten der Sorgen und Verunsicherungen durch ansteigende Infektionszahlen und den erneuten Lockdown, nehmen wir als Schule und Schulgemeinschaft eine Rolle ein, die hoffentlich genug Sicherheit und Kontinuität bieten kann. Diese Sicherheit und das Lernen in Gemeinschaft kann nur deswegen stattfinden, weil wir mit allen am Schulleben Beteiligten feststellen dürfen, dass die Umsetzung unserer Hygienemaßnahmen in den allermeisten Fällen verantwortungsvoll wahrgenommen wird und nahezu reibungslos funktioniert!
Dafür möchten wir uns bedanken, bei Ihnen, die Sie mit Ihren Kindern die Akzeptanz der Regeln von zu Hause aus unterstützen, aber mindestens genauso bei den Schülerinnen und Schülern, die so selbstverständlich den kompletten Schultag unter ihren Masken verbringen. Das ist zwar für uns alle zur Gewohnheit geworden und doch ist die Kommunikation in Klassenräumen und im Lernprozess für Kinder, Jugendliche und auch die Lehrkräfte erheblich erschwert durch das eingeschränkte Gesichtsfeld.
Sicherlich gibt es in diesen Zeiten auch immer wieder Bedarf, Lernmöglichkeiten im digitalen Bereich auf die Distanz und in Quarantänesituationen nachzubessern, insgesamt sind wir allerdings zufrieden und dankbar für die hohe Bereitschaft aller AHG’ler_innen, nach bestem Wissen und Können ihre Fähigkeiten einzusetzen.
Vertiefen werden wir alle unser Wissen am pädagogischen Tag. Bedingt durch den Ausfall der geplanten Referent_innen hat unser Medienteam (Frau Gremm, Herr Hemsing und Herr Högele) ein digitales Ersatzprogramm auf die Beine gestellt, welches sämtliche Bereiche in kleinen Gruppen per Videoschaltung in neueste Erkenntnisse einführen wird.
Herzlichen Dank und für alle, die zu unserer Schule gehören: Bleiben Sie und bleibt Ihr gesund und kommen Sie und kommt Ihr gut durch die dunkle Jahreszeit!

Michael Hilbk

Lars Vogel

aktuelle Information 22.10.2020

Liebe Eltern,

nach den für Sie hoffentlich schönen und erholsamen Ferien freuen wir uns darauf, Ihre Kinder wieder bei uns in der Schule begrüßen zu dürfen. Leider hat sich in den vergangenen Wochen das Infektionsgeschehen insgesamt aber auch hier im Kreis Borken wieder verschärft. Dies hat auch Auswirkungen auf den Schulbetrieb am Alexander Hegius Gymnasium, wenngleich wir bestrebt sind, den Schulbetrieb so normal wie möglich bzw wie es die momentane Situation eben zulässt zu gestalten.
Folgende Hinweise sowie Auszüge aus der aktuellen ministeriellen Schulmail wollen wir Ihnen im Folgenden geben:
Für den Präsenzunterricht nach den Herbstferien gibt es ein Lüftungskonzept (siehe unten aufgeführte Schulmail des MSB vom 21.10.2020), welches vorsieht, dass die Klassenräume nach jeweils 20 Minuten für mindestens 5 Minuten intensiv gelüftet werden sollen. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind warme Kleidung zur Schule mitnimmt (dicker Pullover oder Sweater, warme Strickjacke, Schal usw.), damit es während des Lüftens nicht friert!
Außerdem sind die Pausen nach Möglichkeit außerhalb des Gebäudes zu verbringen. Bei starkem Regen gelten die Regularien für Regenpausen. Bei lediglich leichtem Nieselregen sind nach Möglichkeit auch die Außenbereiche aufzusuchen, bitte geben Sie Ihren Kindern für diesen Fall eine Regenjacke bzw einen Regenschirm mit zur Schule.
Die städtischen Sport- und Turnhallen bleiben zunächst für die Zeit vom 26. Oktober bis zum 6. November 2020 für den Schulsport gesperrt. Schulsport wird demzufolge entweder im Freien stattfinden (bitte auf adäquate Kleidung achten) oder alternativ als Theorie-Unterricht erteilt.

Michael Hilbk

Lars Vogel

AUSZÜGE AUS DER SCHULMAIL VOM 21.10.

In der Zeit nach dem 8. Oktober 2020 hat sich die Entwicklung der Pandemie in Deutschland und auch in Nordrhein-Westfalen deutlich verändert. Wesentliche Indikatoren für das Infektionsgeschehen sind inden letzten Tagen deutlich, in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens sogar sehr deutlich gestiegen. Sie zeigen somit die aktuell dynamische Entwicklung der Pandemie an. Bislang ist es insgesamt sehr gut gelungen, im Rahmen des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten den Unterricht fast vollständig im Präsenzbetrieb durchzuführen. Vor den Herbstferien nahmen insgesamt 98,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht der Schulen teil. Auch der Anteil der aufgrund der Pandemie nicht im Präsenzunterricht einsetzbaren Lehrkräfte war mit 4,3 Prozent weiterhin gering. Das waren und sind erfreuliche Zeichen einer Normalität im Rahmen dessen, was in der Pandemie im Schulbetrieb von allen beteiligten Akteuren geleistet werden kann und selbst in dieser schwierigen Situation möglich ist. Auch nach den Herbstferien möchten wir für möglichst viele Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht sichern.

Die Schulen werden ihren angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten mit Unterricht möglichst nach Stundentafel nach den Herbstferien unverändert fortsetzen. Ein solcher Unterrichtsbetrieb mit einem regelmäßigen und geordneten Tagesablauf, mit dem Aufbau von Lernstrategien, der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der wichtigen Förderung von sozialer Kompetenz hat für uns alle höchste Priorität. Er gewährleistet am besten das Recht auf schulische Bildung für alle Schülerinnen und Schüler. Nordrhein-Westfalen ist sich darin als Mitglied der Kultusministerkonferenz mit allen Ländern einig. Diesen Weg wollen wir weitergehen. Hierzu werden wir die Regelungen und Empfehlungen des Landes zum Schulbetrieb unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens und neuer Erkenntnisse aus dem Bereich von Wissenschaft und Forschung immer wieder der aktuellen Situation anpassen. Zugleich ist es unser Ziel, klare und bislang bewährte Regelungen zu etablieren und beizubehalten.

Mit dieser SchulMail werden folgende Anpassungen und Ergänzungenbereits bestehender Regelungen und Empfehlungen vorgenommen:

Die Hinweise und Empfehlungen folgen der inzwischen allgemein anerkannten Erkenntnis, dass über die AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) hinaus das Lüften der Unterrichtsräume ein wesentlicher, einfacher und wirkungsvoller Beitrag dazu ist, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus über Aerosole deutlich zu verringern. Die Kultusministerkonferenz hat diesem Thema ihre besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das Umweltbundesamt hat auf ihre Bitte dazu seine Empfehlungen zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen veröffentlicht und ins Netz gestellt:

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf

Die darin empfohlenen Regeln sind klar formuliert, leicht zu befolgen und sollten schnell zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Eine weitere und etablierte Maßnahme zum Infektionsschutz in den Schulen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Die Regelungen hierzu finden sich in der jeweils gültigen Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die für den Schulbetrieb nach den Herbstferien überarbeitet wurde. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich:

https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

Anlässlich des aktuellen und beschleunigten Infektionsgeschehens knüpft Nordrhein-Westfalen weitgehend wieder an die bewährten Regelungen der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien an. Das bedeutet für den Schulbetrieb nach den Herbstferien:

  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.
  • Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.
  • Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember 2020 gelten.

Die Erweiterung der Maskenpflicht soll nach den Herbstferien – ebenso wie nach den Sommerferien – durch zusätzlichen Schutz für alle Beteiligten für mehr Sicherheit und Stabilität im Unterrichtsgeschehen sorgen. Zudem kann und soll sie eine wichtige Grundlage für die örtlich zuständigen Gesundheitsämter sein, wenn es darum geht, weitreichende Quarantäne-Maßnahmen zu vermeiden. Im Falle eines Infektionsgeschehens an Ihrer Schule wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die örtlichen Gesundheitsbehörden auf der Grundlage Ihrer Dokumentationen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten weiterhin bestmöglich unterstützen.

Mathias Richter, Staatssekretär

Schulsport nach den Herbstferien

Schreiben des Schulträgers bzgl. der Sporthallennutzung im Schulsport (Auszüge)

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Kreis Borken liegt seit dem 21.10. nach der Bestätigung durch das Robert- Koch-Institut über dem kritischen Wert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern. Die bisherige Entwicklung sowie sinkende Tagestemperaturen lassen befürchten, dass sich diese Entwicklung nicht kurzfristig auf einen Wert unter 50 verändern lässt. Damit treten am Donnerstag, 22.10.2020, bis auf weiteres verschärfte Schutzmaßnahmen gemäß der Gefährdungsstufe 2 in Kraft. Anknüpfend rückt auch die Frage der Zulassung des Schulsports in Turn- oder Sporthallen nochmals in einen besonderen Blickwinkel.

Da das Thema gerade in allen Kommunen gleichermaßen aktuell ist, diese mit der wissenschaftlichen Fragestellung der Feststellung und Verantwortung einer ausreichenden Be- und Durchlüftung in den Sporthallen jedoch fachlich überfordert sind, gleichzeitig aber alle geeigneten regionalen infrage kommenden Fachbüros über die kommenden Monate mit den bereits laufenden Aufträgen völlig ausgelastet sind, ist eine Freigabe von Sporthallen für den Schulsport in den ersten beiden Schulwochen nach den Herbstferien in der momentanen Infektionssituation nicht zu verantworten.

Deshalb bleiben alle städtischen Sport- und Turnhallen für die Zeit vom 26. Oktober bis zum 6. November 2020 für den Schulsport gesperrt.

Die Verwaltung hat bereits in ausreichender Anzahl CO2-Messgeräte bestellt, die den Schulen zur unmittelbaren und verlässlichen Beurteilung der Durchlüftungssituation in den Unterrichtsräumen und in den Sporthallen unmittelbar nach Auslieferung übergeben werden sollen. Diese sollen insbesondere zur Kontrollfunktion und zum Einüben einer schützenden Durchlüftung der Räume eingesetzt werden.

Eine ausreichende Durchlüftung der Sporthallen kann vom Schulträger gegenwärtig nicht durchgängig und sicher gewährleistet werden. Daher kann eine mögliche Aerosol-Infektion nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.Der Gesundheitsschutz für Schüler/innen und Lehrpersonen ist in dieser Situation höher zu bewerten, als eine ungesicherte Zulassung des Schulsports unter nicht ausreichend geklärten Fragen zur Durchlüftung der Räume.

aktuelle Information 06.10.2020